Die fast unendliche und kundenunfreundliche Geschichte mit dem Weinversender bacchus

September 2015

Nach langer Weinkaufabstinenz bei Laforest (inzwischen fusioniert zu bacchus) habe ich mich nach mehreren Telefonanrufen überzeugen lassen, eine kleine Menge Wein zu kaufen (je 4 Flaschen von 3 Sorten).

Der Wein wurde geliefert. Auf der separat zugesandten Rechnung steht, daß man den Rechnungsbetrag per Lastschrift einzieht (siehe rechts)

Die erste, preisgünstige Sorte schmeckte uns nicht. Wir informierten daraufhin Laforest, sahen aber kulanterweise von einer Rücksendung ab.

Jeweils auf untenstehende Abbildungen klicken um diese zu vergrößern


29. Oktober 2015

Von bacchus kommt eine Erinnerung an die noch ausstehende Zahlung.

Per Fax weise ich daraufhin, dass der Betrag, wie auf der Rechnung vermerkt, abgebucht werden soll. (ansonsten möglicherwiese Doppelzahlung). Siehe rechts.


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16. November 2015

bacchus mahnt die Zahlung an und droht, die Forderung an ein Inkassounternehmen zu geben (siehe rechts)


19. November 2015

Aus Verärgerung schicke ich ein Fax an bacchus und fordere bacchus auf, mich aus der Kundenliste zu streichen und den restlichen Wein zurückzunehmen (siehe rechts)


26. November 2015

Da keine Reaktion von bacchus erfolgt, schreibe ich an die Geschäftsleitung (siehe rechts)


1. Dezember 2015

Anruf von bacchus: man entschuldigt sich mit der Begründung, dass man aufgrund der Fusion nicht alle Eingangspost lesen konnte.

Den Wein könnte man nicht zurücknehmen, da das Widerrufsrecht (14 Tage) abgelaufen sei.

Man würde den noch offenen Betrag per Lastschrift einziehen.

Man fragte, ob ich immer noch darauf bestehe, aus der Kundenliste gestrichen zu werden. Ich bejahte.

Man fragte ach dem Grund. Ich entgegnete, daß ich bei einer Firma mit dem gezeigten Geschäftsgebaren nicht Kunde sein will.

Die Tatsache, daß man den Wein nicht zurücknimmt zeigt mir, dass bacchus Kulanz nicht kennt.


11. Dezember 2015

Anruf von der bacchus-Hotline mit der Bitte um einen Besuchstermin für einen Weinverkäufer.

Der Anruferin war von meinen Problemen nichts bekannt. Sie entschuldigte sich und versprach, mich aus der Anrufliste zu streichen.


14. Dezember 2015

Anruf von der bacchus-Hotline mit der Bitte um einen Besuchstermin für einen Weinverkäufer.

Der (anderen) Anruferin war nichts von den Problemen bekannt. Auch war ich nicht aus der Anrufliste gestrichen.


16. Dezember 2015

Eingang einer weiteren Mahnung (siehe rechts)

Anruf von bacchus auf dem Anrufbeantworter: man bittet um Rückruf, da die Abbuchung des Restbetrags scheiterte.

Ich rufe zurück und wir vergleichen die Kontodaten: bei bacchus liegt ein Fehler vor.

Man weist daraufhin, dass eine Mahnung unterwegs sei, die ich aber ignorieren soll.

Ich biite, mich endgültig aus der Kunden- und ANrufliste zu streichen. Es wird versprochen.


28. Dezember 2015

Der offene Betrag wird vom Konto abgebucht.

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